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Vollstreckungsbescheide

Vollstreckungsbescheide

Vollstreckung - Zahlungsunfähigkeit

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Eine zunehmende Anzahl an Menschen verfolgen das Leitbild immer auf dem aktuellsten Stand zu sein, also ständig die neusten Konsumgüter zu besitzen. Die wenigsten verfügen hierbei jedoch über die nötigen finanziellen Mittel und ermöglichen sich den gewünschten Lebensstandard anderweitig, beispielsweise durch starke Reduzierungen bei Schlussverkäufen oder durch attraktive Zahlungsmethoden, wie dem Kauf auf Rechnung oder in Raten. Gerät eine Person nun aufgrund unterschiedlichster Ursachen in solch eine Situation, in der sie die noch zu begleichenden Rechnung nicht fristgerecht zahlen kann, muss künftig über weitere Schritte nachgedacht werden. Hierbei ist in den meisten Fällen das Beantragen eines Vollstreckungsbescheides der letzte Schritt, um die Summe für den Gläubiger durch Vermögensgegenständen des Schuldners aushändigen zu können. 2008-vollstreckungsbescheide-524x350

Was ist ein Vollstreckungsbescheid?

Bei einem Vollstreckungsbescheid spricht man von einer Ankündigung zur Zwangsvollstreckung. Dieser Vollstreckungsbescheid folgt in der Regel, wenn auf Mahnungen nicht reagiert bzw. die offenen Forderungen weiterhin nicht beglichen werden.

Ablauf Vollstreckungsbescheid

Kann ein Schuldner seine offenen Rechnungen nicht mehr fristgerecht bezahlen, folgt die Zusendung von Mahnbescheiden, durch die er erneut auf die noch zu begleichende Zahlung aufmerksam gemacht wird.

Erfolgt hierauf noch immer keine Zahlung, besitzt der Gläubiger die Berechtigung einen Vollstreckungsbescheid zu beantragen. Dieser hat ab diesem Zeitpunkt zwei Wochen Zeit in letzter Sekunde seine Schulden zu begleichen oder auch Einspruch gegen diesen Bescheid zu erheben. Treten beide Optionen nicht ein, folgt die Zwangsvollstreckung zugunsten des Gläubigers.

Vollstreckungsbescheid beantragen

In erster Linie haben Gläubiger einen Anspruch auf einen rechtkräftigen Vollstreckungsbescheid, der es ihnen ermöglicht durch eine umgehende Zwangsvollstreckung an ihre offenen Forderungen zu gelangen. Um jedoch einen solchen beantragen zu können, wird vorausgesetzt, dass bereits Mahnbescheide an den Schuldner versendet wurden. Ist dies gewährleistet, kann sofort ein Vollstreckungsbescheid beantragt und verschickt werden.

Kosten Vollstreckungsbescheid

Für den Vollstreckungsbescheid an sich fallen in keiner Weise Kosten an.

Vollstreckung

 In der heutigen Zeit wird es für viele Personen immer schwieriger im richtigen Maße zu konsumieren und sich nicht zu übernehmen. Nicht selten geraten Menschen in eine Situation, in der sie den Überblick über ihre Finanzen verlieren. In diesem Fall kommt es oft zu einer hohen Anhäufung von Schulden, die nicht mehr direkt beglichen werden können. In solche einer Situation geraten die meisten Personen in eine sogenannte Abwärtsspirale, wobei die betroffenen Gläubiger ihnen zunächst Mahnschreiben zukommen lassen und daraufhin im Normalfall ein gerichtliches Verfahren bezüglich einer Zwangsvollstreckung folgt. Hierbei ist es das Ziel der betroffenen Gläubiger ihre noch nicht erhaltenen Zahlungen des Schuldners durch diese Art und Weise zu beschaffen.

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Vollstreckung – was ist das?

Eine Vollstreckung beschreibt einen behördlichen Rechtsakt. Hierbei werden öffentliche oder auch private Geldforderungen gestellt und eingezogen, wenn zuvor angeordnete Zahlungsaufforderungen ignoriert bzw. nicht beglichen wurden. Demnach soll eine Vollstreckung dazu dienen, den Gläubigern ihre noch offenen Zahlungen zu beschaffen.

Kosten einer Vollstreckung

Die Kosten einer Vollstreckung belaufen sich auf unterschiedliche Aspekte. Diese werden berechnet, indem beispielsweise die allgemeine Höhe, der einzutreibenden Forderungen und auch der Aufwand des zufälligen Zwangsvollstreckers betrachtet wird. Dies beläuft sich im Normalfall auf etwa 30-40€.

Vollstreckung während Insolvenzverfahren

Während eines Insolvenzverfahrens ist eine Vollstreckung des Vermögens in der Regel nicht zulässig. Wenn ein Schuldner während eines laufenden Insolvenzverfahrens weitere Schulden anhäuft, jedoch bei einem neuen Gläubiger, erhält er die Möglichkeit ebenfalls dagegen anzugehen. Dadurch, dass der Insolvenzverwalter jedoch bereits den pfändbaren Betrag des Einkommens einzieht, ist es eher unrealistisch für den Gläubiger Erfolge zu erzielen.

Vollstreckungsankündigung

Sollte ein Schuldner trotz Mahnschreiben offene Rechnungen nicht begleichen, ist es dem Gläubiger möglich eine Zwangsvollstreckung zu veranlassen. Hierbei kann dieser bei dem zuständigen Gericht einen Antrag auf Vollstreckung, auch Vollstreckungsankündigung genannt, beantragen. Dem Gläubiger wird auf diese Weise die Möglichkeit geboten die noch nicht beglichenen Zahlungen zu erhalten. 

Zahlungsunfähigkeit

In der heutigen Zeit der Digitalisierung wird es immer schwieriger den genauen Überblick über seine Finanzen zu behalten. Durch die an jeder Ecke lauernde Werbung der neusten Sommerkollektion oder des kürzlich auf den Markt gebrachten Sportwagens, wird die Versuchung eines Kaufes jedes Mal aufs Neue auf die Probe gestellt.

Durch die zusätzlich immer attraktiver werdenden Finanzierungsmöglichkeiten ist es trotz der im ersten Moment fehlenden finanziellen Mittel scheinbar jedem möglich, sich direkt das gerade erschienene Smartphone zuzulegen. Diese vereinfachten Zahlungsmöglichkeiten, wie dem Kauf auf Rechnung nach mehreren Wochen oder sogar Monaten oder Ratenkäufen machen es dem Schuldner leichter preisintensive Anschaffungen spontan zu stämmen. Übernimmt man sich hier jedoch und unterschätzt die zunächst gering wirkenden Raten, kann es schnell zu einer Zahlungsunfähigkeit führen, durch die der Schuldner dann primär nicht in der Lage ist, die anstehende Rechnung zeitgemäß zu begleichen. Um eine evtl. langfristige Überschuldung zu verhindern, sollte demnach rechtzeitig reagiert und an möglichen Lösungswegen gearbeitet werden.

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Befindet sich eine Person innerhalb einer Zahlungsunfähigkeit bedeutet dies, dass sie nicht mehr in der Lage ist die anstehenden Forderungen zeitgemäß zu begleichen. Somit ist der Schuldner aufgrund seiner finanziellen Lage dazu gezwungen die Zahlung der derzeit noch offenen Rechnungen einzustellen.

Gründe für eine Zahlungsunfähigkeit

Eine Zahlungsunfähigkeit kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Verliert man hierbei nun den Überblick über seine Finanzen, vergisst eine bald anfallende Rechnung oder bekommt eine unerwartet hohe Nachzahlung, kann es schnell dazu kommen momentan nicht fähig jede Forderung zu begleichen.

Unterschied zwischen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung

Im Gegensatz zu einer Zahlungsunfähigkeit, spricht man bei einer Überschuldung von dem Zustand, in dem der Schuldner sich befindet, wenn seine Ausgaben nicht mehr durch sein Vermögen und die monatlichen Einnahmen gedeckt werden können.

Was tun bei privater Zahlungsunfähigkeit?

Geraten Sie als Privatperson in eine Zahlungsunfähigkeit, sollten Sie sich zunächst einen genauen Überblick über Ihre Finanzen machen und eine mögliche Lösung für Ihr Problem entwickelt. Schaffen Sie dies nicht allein, kann eine professionelle Schuldnerberatung unterstützend in Betracht gezogen werden. Diese analysiert Ihre derzeitige finanzielle Situation genau und hilft Ihnen dabei schnellstmöglich aus dieser Zahlungsunfähigkeit herauszukommen.

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